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OTTROTT

Die 2 Schlößer von Ottrott

11. Jahrhundert. Es gab in dieser Gegend nur eine Festung aus dem ersten Drittel des Jahrhunderts. Überreste der nördlichen Mauer, die aus großen nicht vierkantig zugeschnittenen Trockenblöcken zusammengebaut ist.
 
13. Jahrhundert. Drei Schlößer wurden übereinander gebaut, bevor sie gegen Mitte des Jahrhunderts geteilt wurden.
 
Ottrott : Lutzelburg Copyright ARdVDie östlich gelegene " Lutzelburg ", war anfangs ein Belagerungsschloss..
 
13. Jahrhundert. Konstruktion der fünfeckigen Festung mit einem Vorsprung gegenüber des alten Schlosses aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.
14. Jahrhundert. Wiederaufbau des zylindrischen Burgfrieds an der Spitze des Vorsprungs und Hinzufügung eines halbrunden Turmes auf der gegenüberliegenden Seite, um das Zugangstor zu verteidigen.
1400. Wiederaufbau eines schönen Herrscherpalastes mit rechteckigen Fenstern und Fensterkreuzen (die als die ältesten Fenster im Elsass der "Renaissance" registriert sind) und zur falschen Pechnasen gekrönt wurden.
14. Jahrhundert. Man stellt eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden Schlössern fest. Für ihre Verteidigung wurde eine halbrunde Flankendeckung, falsche Zappen und eine eckige Schießscharte hinzugefügt, um die während des Hundertjährigen Krieges zerstörten Abwehrvorrichtungen wieder herzustellen.

Schloss " Rathsamhausen "

13. Jahrhundert. Das Schloss " Rathsamhausen " ist westlich gelegen und benutzt wieder den romanischen Palast-Burgfried, der Anfang des Jahrhunderts nach aus Sizilien stammenden Plänen erbaut wurde, wo die Ritter von Ottrott um 1196 Krieg geführt hatten. 
Gegen Mitte des Jahrhunderts Hinzufügung eines mit zylindrischen Vorsprüngen versehenen Burgfriedturms.
14. Jahrhundert. Wiederaufbau der Festung
1400. Hinzufügung einer erstaunlichen Schießscharte, die zu den ältesten im Elsass gehört.

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HEILIGENSTEIN

Das Schloß " Landsberg "

Das aus Sandstein gebaute Schloss " Landsberg " überragt einerseits die Stadt Barr und andererseits Heiligenstein.

1197. Bau des Schlosses von " Landsberg " durch Konrad von Landsberg, um die Abwehrvorrichtungen der Abteien von Hohenburg (Mont Sankt Odile), Niedermünster und Andlau zu verstärken.
1230. Die Landsberger treten in den Dienst des Bischofs von Straßburg.
1413. Das Schloss " Landsberg " wird den Pfälzer Grafen gegeben.
1504. Beschlagnahmung von Kaiser Maximilian.
1632. Das Schloss " Landsberg " wurde wahrscheinlich von den Schweden, während des Dreißigjährigen Krieges zerstört.
Heute privates Eigentum.

MITTELBERGHEIM

Die Burg von Andlau

Granitburg gegenüber der Stadt Barr. Ihre unvergleichlichen prachtvollen Umrisse überragen das Dorf Mittelbergheim und das elsässische Flachland.
1250 bis 1264. Bau des Schlosses " Andlau " durch Eberhardt von Andlau.

ANDLAU

Die Burg " Hoh Andlau "

1344. Konstruktion der Burg durch Rudolph von Andlau, der sie als Lehensgut der Kirche von Straßburg übergibt.
1438. Die Bürgerwehr von Obernai dringt mit Gewalt in die Burg, um den damaligen Reiter Antoine Lambrecht festzunehmen.
1632. Die Burg " Andlau " wird von den Schweden während des Dreißigjährigen Krieges besetzt.
1673. Neue Besetzung einer kleinen Garnison des Magistrats von Straßburg. 1678. Zerstörung der Burg durch den Marschall von Crequi.
1806. Die Burg wird als Staatsgut verkauft.

Die Burg " Spesburg "

Ein Granitbau in 451 m Höhe auf dem Gipfel " Rothmannsberg "; die "Spesburg“ überragt das Tal von Andlau.

Andlau : Spesburg Copyright ARdV1246 bis 1250. Diese Jahre werden von den Historikern als wesentliche Baudaten des Schlosses festgehalten.
1322. Erste offizielle Erwähnung des Schlosses.
1353. Kaiser Karl IV. fügt Gauthier von Dicka, dem Erben der Abtei von Andlau, die Stiftsverwaltung Rudolph von Andlau, Pierre und Henri von Andlau zu und legt fest, dass Gauthier von Dicka seine Rechte und Gebiete an die Familie Andlau abtreten kann, falls er ohne männliche Nachfolge stirbt.
1383. Gauthier von Dicka erklärt die Herren von Andlau als Nachfolger der " Spesburg ".
1386. Gauthier von Dicka stirbt während der Schlacht von Sempach (Schweiz) ohne einen männlichen Erben zu hinterlassen. Das Schloß wird danach der Wohnsitz der Familienmitgliedern von Andlau.
1431. Der bayrische Herzog Etienne fällt in die ungeschützte " Spesburg " ein. Aber das Schloss wird im selben Jahr von den Herren von Andlau mit einer 2000 Mann starken Armee zurückerobert.  
16. Jahrhundert. Aufgrund schlechter Behandlung, die ein Adeliger einer der Frauen aus Barr zugefügt hätte, überfallen die Bürger von Barr die " Spesburg "  und stecken sie in Brand.
1830 - 1840. Die Grafen von Andlau erwarben ihr Eigentum zurück und verkauften die Ruine an den kaiserlichen Baron Hallez.
1890. Die Witwe des Barons Hallez verkauft die Burg an den Arzt Alexis Stoltz. 1904. Der Arzt hinterlässt die " Spesburg " testamentarisch der Stadt Andlau.
1964 bis 1965. Ausgrabungen und verschiedene Konsolidierungsarbeiten. 1967. Die " Spesburg " ist im Inventar des Denkmalschutzes eingetragen.
Heute ist sie Eigentum der Gemeinde Andlau.

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DAMBACH - LA - VILLE

Das Schloß " Bernstein "

Auf einer felsigen Bergspitze in 552 m Höhe gebaut.

11. Jahrhundert. Erster Hinweis auf dieses aus Granit gebaute Schloss,  Eigentum der Grafen von Dabo.
1225. Aussterben der Familie von Dabo. Die Truppen des Bischofs von Straßburg belagern das Schloss und  enteignen den Grafen von Linange.
1580. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts steht das Schloss leer und verlassen.
17. Jahrhundert. Der Dreißigjährige Krieg versetzt das Schloss „Bernstein“ in Ruinen.
1789. Während der Revolution wird das Schloss " Bernstein " niedergerissen.
1835. Es wird von Felix von Darstein erworben, der dort ein Haus mit einem Nebengebäude bauen liess.
1932. Aufnahme im Inventar des Denkmalschutzes. Man findet dort noch einen 18 m hohen fünfeckigen Burgfried, ein sechseckiges lehenherrliches Wohnquartier, das Erdgeschoss ist mit Schießscharten versehen, im l. Stockwerk hat es gewölbte Fenster und einen viereckigen Turm, der die Schlosskapelle schützte.

SCHERWILLER

Scherwiller : Ramstein Copyright ARdVDas Schloss " Ramstein "

Die auf einem felsigen Gipfel befindlichen Ruinen vom " Ramstein ", bewachen den Zugang zu " Ortenburg ".
 Es ist eine Festung, auch Belagerungsturm genannt.

Die Burg " Ortenburg "

Schloss aus Granit, es überragt Scherwiller und das elsässische Flachland. Eine sehr militärische Architektur mit einem großartigen fünfeckigen Bergfried, versehen mit einem spitzen Winkel in Richtung möglicher Angriffe und der dazu diente, die Geschosse der Angreifer umzuleiten.

1000. Um das Jahr 1000, baute der Graf Werner von Ortenberg die erste Burg. Niemand weiß, ob sie aus Holz oder Stein war? 
1261. Baute der künftige König von Germanien, Rudolph von Habsburg, die " Ortenburg ", um das Tal von Ville zu überwachen.
1293. Der große Landvogt von Elsaß, Otton von Ochsenstein, Verbündeter von Adolph von Nassau, Kaiser von Deutschland, belagert die " Ortenburg ".
1314 - 1469. Die einflussreiche Straßburger Familie Mullenheim nimmt Besitz vom Schloss.
Scherwiller : die Ortenburg Copyright ARdV1470 - 1474. Pierre von Hagenbach, großer Landvogt im Dienst von Karl den Kühnen, Herzog von Burgund wird am 21. Dezember 1470 Machthaber von " Ortenburg ".
1475 - 1535. Die Familie Mullenheim erwirbt ihr verlorenes Gut zurück.
15. Jahrhundert. Die Ende des Jahrhunderts von ihren Eigentümern verlassene " Ortenburg ", wird zu eine Räuberhöhle.
1633. Am 1. April bewirkt der Dreißigjährigen Krieg die Zerstörung der " Ortenburg " durch die Schweden.
1648. Nach dem Westfälischen Friedensvertrag, wird Louis XIV der neue Machthaber der Lehenherrschaft.
1681. Die  Lehenherrschaft wird Louis XIV übergeben.
19. Jahrhundert.  Die Familie Favier werden Eigentümer der Burg.
1920. Am 11. Juni tritt der Baron von Favier das Schloss an die Gemeinde Scherwiller ab.
1979 - 1980. Renovierungsarbeiten, insbesondere am Burgfried und der Mauer, werden mit dem finanziellen Beitrag der Region Elsass durchgeführt.

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ORSCHWILLER

Schloß der " Hohen - Koenigsburg "

Die Burg liegt in 757 m Höhe, wo sie das elsässische Flachland überragt..
 
Geschichtlicher Überblick (nach Dominique Harster aus seinem Werk "Ursprung des Schloßes").

Orschwiller : die Hoh - Koenigsburg Copyright ARdV774. Karl der Grosse stiftet den " Stophanberch " oder " Staufenberg " und die angrenzenden Gebiete der Abtei von Liepvre, die der von Saint-Denis unterstand, und die bis zu den Hohenstaufen Eigentümer blieben.
1147. Bau des ersten Schlosses auf dem Gipfel des Berges mit der Bezeichnung " Castrum Estufinum " oder " Schloß Staufen ".
1192. Der Name " Koenigsburg " ersetzt den von " Staufenberg ". Es gab also zwei Türme, die jeweils an den beiden Außenseiten des Gipfels standen, der eine gehörte Konrad III. , und der andere seinem Neffen, Friedrich III., zukünftiger Friedrich I. von Hohenstaufen auch Barbarossa genannt.
1200. Am anfang des Jahrhunderts wird das Gebiet von den Herzögen aus Lothringen an die Grafen von Werde, Herzöge von Elsaß als Lehen abgegeben.
1250. Es wird Cuno von Bergheim als Lehensgut übergeben.
1267. Ein Teil der Burg wird den Ratsamhausen als Lehensgut übergeben, die es bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts bewohnen.
1276. Die Koenigsburg wird den Hohenstein als Lehensgut gegeben, die es bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts bewohnen.
1359. Da die Oberherrschaft der Herzöge von Lothringen nicht mehr gilt, verkauft der  Herzog vom Elsass, seinerzeit auch Graf von Oettingen, das Schloss an den Bischof von Straßburg.
1417. Erwähnung eines "verlassenen Schloßes" oder "Oedenburg": handelt es sich dabei um das zweite Schloß, das am anderen Ende des Gipfels angesiedelt war ?
1422. Die Koenigsburg ist weiterhin von den Hohenstein bewohnt.
1453. Aus der Koenigsburg wird die Hohe - Koenigsbourg, um sie von der Burg im unterhalb gelegenen Dorf, seinerzeit "Niederkunighsheim", heute Kintzheim, zu unterscheiden.
1454. Belagerung und Aneignung des damals von den Brüdern Jacques und Antoine von Hohenstein und Hans von Westernach  bewohnten Schlosses durch den pfälzischen Kurfürsten Friedrich der Siegreiche. Die Burg wurde jedoch nicht von Friedrich bewohnt .
1455 bis 1462. Bewohnt von Familienmitgliedern Hohenstein, den Brüdern Henri und Regnard von Lambsheim, es waren räuberische Ritter, die das Flachland des Oberrheins erpressten.
1462. Das Schloss wird erobert und von der Armee zerstört, deren Männer aus den Städten  Straßburg, Colmar und Basel zusammengesetzt wurde, um diesen Plünderungen ein Ende zu setzen. Die noch heute sichtbaren romanischen Teile stammen aus diesem Schloss des 12. Jahrhunderts.
1474. Das Haus von Lothringen verzichtet endgültig auf ihre Rechte dieser Burg.
1479. Die Ruinen des Schlosses werden von Kaiser Friedrich II (die Könige oder Kaiser von Deutschland hatten die direkte Oberherrschaft dieser Burg) an den Schweizer Grafen Oswald von Thierstein (1488 gestorben) und seinem Bruder Wilhelm als Lehensgut abgegeben .
Orschwiller : die Hoh - Koenigsbourg Copyright ARdV1481. Die Thierstein bauen das Schloss wieder auf und statten es mit Werken aus, die den damaligen militärischen Künsten entsprechen mussten (großes und kleines  Bollwerk, drei Festungsmauern) und Anfang des 16. Jahrhunderts war die " Hohe - Koenigsburg " die bedeuternste mit Festungen versehene Burg der Vogesen. Die Thierstein Periode wird die schönste Zeit in der Geschichte dieses Schlosses bleiben.
1517. Das letzte Familienmitglied von Thierstein stirbt und hinterlässt hochragende  Schulden. Da die Familie von Thierstein keine Nachkommenschaft hat, übernimmt Maximilian I. erneut Besitz des Schlosses, das so zum Kaiserhaus der Habsburger zurückkehrt .
1519 bis 1533. Das Schloss wird von den Militärintendanten der Habsburger geleitet und unterhalten (Durchführung von Verteidigungsarbeiten – Stern-Bollwerk).
1533. Das Schloss wird von der Familie von Sickingen verpfändet. Sie setzt einen Vogt ein, um das Schloss zu verwalten.
1596. Das Pfand wird an Rudolph von Bollwiller (in 1616 gestorben) verkauft .
1616. Johann Ernst Fugger von Augsburg tritt die Nachfolge seines Schwiegervaters, Rudolph von Bollwiller, an.
1633. Der Dreißigjährigen Krieg : die mit Österreich im Krieg stehenden Schweden  verwüsten Elsass. Das von Philipp von Lichtenau (Befehlshaber für die Bewachung des  Schlosses) verteidigte Schloss wird  nach 52 Tagen Belagerung und Inbrandsetzung am 7. September 1633 von den Schweden erobert . Danach bleibt es als Ruine zurück.
1648. Louis XIV,  Fürst der elsässischen Provinz (durch den Westfälischen Friedensvertrag), wird Eigentümer des Lehensgutes.
1672. Louis XIV erlangt das sich in Ruinen befindliche Schloss von den Fugger von Augsburg zurück und gibt es wieder ab an die Sickinger, die 1533 die Eigentümer waren.
1770. Die Ruine der Burg wird durch die Sickinger an den Herrn von Boug, Präsident der Obersten Ratsversammlung im Elsass, verkauft, dessen Nachkommen es bis 1825 behielten, obwohl es als Staatsgut zur Zeit der Revolution erklärt wurde .
1825 bis 1865. Die Ruine hat nach und nach verschiedene Eigentümer..
1862. Die Ruine der Hohen - Koenigsburg steht unter Denkmalschutz, und Konsolidierungs- und Erhaltungsarbeiten wurden durch die elsässische Gesellschaft für die Erhaltung der unter Denkmalschutz stehenden Monumente übernommen..
1865. Die Ruine und die umliegenden Wälder werden von der Stadt Selestat erworben.
1871. Elsass gehört zu Deutschland. Für den Kaiser ist die Burg die Gelegenheit, die Westgrenze des Imperiums dadurch symbolisch zu markieren .
1899. Die Stadt Selestat schenkt dem Kaiser Wilhelm II. die Ruine.
1900. Am 9. August beginnt der Wiederaufbau am Burgfried.
1904. Die Vereinigung der Hohen - Koenigsbourg kauft Sammlungen von Stoffen, Waffen, Möbeln, sowie Gegenstände, die mit der Geschichte des Schlosses, Elsass und Lothringen zu tun haben, auf, um das Schloss mit Möbeln aus den 12. bis 17. Jahrhunderten auszustatten, sowie Waffen aus dem Mittelalter oder der Renaissance mit dem Ziel, aus dem Schloss ein Museum zu machen.
1901 bis 1908. Restaurierung der Burg durch den Architekten Bodo Ebhardt. Wahrhaftige Zeugen des architektonischen Einflusses wie Viollet-le-Duc und Bodo Ebhardt, beide von großer Empfänglichkeit und großem Wissen.
1908, am 13. Mai nimmt Wilhelm II an der Einweihung der Burg teil.
1918. Am 20. November 1918 besetzen die französischen Truppen die Hoh - Koenigsburg.
1919. Das Schloss wird als nationaler Palast unter Denkmalschutz gesetzt (Artikel 56 des Friedensvertrages von Versailles - Rückgabe der Güter der deutschen Krone an Frankreich).
1940 bis 1944. Während der Besatzungszeit diente die Burg als Lager für die Sammlungen des Museums von Colmar; insbesondere wurden der berühmte Issenheimer Altaraufsatz von Mathias Grünewald sowie die Wandteppiche der Kathedrale, des Rathauses und der Museen von Straßburg dort verwahrt.
1944. Am 28. November gelangte eine amerikanische Truppeneinheit über die Berge zur Burg und besetzte sie bis zur Befreiung von Colmar. Das Schloss war ein  wichtiger Beobachtungsposten der amerikanischen und französischen Truppen.

Nach Dominique Harster ,
Freie Übersetzung von J.M. Morère,

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Besuche :

Öffnungszeiten der Burgkasse
: die Burg ist täglich geöffnet.

- Im Januar, Februar November und Dezember : von 9:30 bis12:00 und von 13:00 bis 16:30 Uhr,
- Im März und Oktober : von 9:30 bis 17:00 Uhr,
- Im April, Mai und September : von 9:15 bis 17:15 Uhr,
- Im Juni, Juli und August : von 9:15 bis 18:00 Uhr.
            
Die Kasse des Schlosses schließt abends 45 Minuten vor Besuchsschluss.
            
Das Schloss ist am 1. Januar, 1. Mai und 25 Dezember geschlossen.

Besichtigung für Behinderte Besucher und Schüler im Vorschul - und Schulalter

Führungen :
 
Deutschprachige Führung
  : Von Mai bis Oktober täglich um 12:00 und 15:00 Uhr.
Weitere Führungen nach bedarf möglich. Führungen für Gruppen nach vorheriger Anmeldung.
 
Auskünfte :

   - Conseil Général du Bas-Rhin
     Château du Haut-KSnigsbourg
     F - 67600 ORSCHWILLER
     Telefon : + 33 3 88 82 50 60
     Fax : + 33 3 88 82 50 61.
     E-mail : haut-koenigsbourg@cg67.fr

KINTZHEIM

Das Schloß " Kintzheim "

1227. Das bereits erwähnte gotische Schloss ist eines der am besten erhaltenen Schlösser im Elsass.
13. Jahrhundert. Die Rathsamhausen haben das Schloss, Lehensgut des Kaiserreichs, gebaut; danach wird es das Eigentum von Rudolph von Habsburg.
1298. Zerstörung durch die Truppen des Bischofs Konrad von Lichtenberg.
1492. Johann von Hattstatt verkauft das Schloß " Kintzheim " an die Gemeinde Schledstadt.
1632. Es wird zum Teil von den Schweden im Dreißigjährigen Krieg zerstört.
1649. Johann-Wilhelm von Gollen baut die zerstörten Teile wieder auf und erneuert die Kapelle.
1789. Mit der Abschaffung der Privilegien durch die Franzözische Revolution, verliert Kintzheim seinen feudalen Lehenstitel.
1804. Das Schloß " Kintzheim " wird privates Eigentum.
1945. Das Schloss von Kintzheim wird vom zweiten Weltkrieg nicht verschont : die Folgen davon sind noch heute auf den Mauern des Burgfrieds sichtbar.
Eindrucksvolle Überreste: Burgfried, romanische und gotische Fenster, Kamine und Kapelle.

Heute die berühmte " Adlerburg " geworden.

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Distillerie Artisanale G.MICLO
Distillerie Artisanale d'Eaux-de-Vie de Fruits
68650 LAPOUTROIE
Tél. 03 89 47 50 16 Fax 03 89 47 21 03
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Distillerie M. WINDHOLTZ
31,avenue du Général de Gaulle 68150 RIBEAUVILLE FRANCE Tél : 03.89.73.66.64 Fax: 03.89.73.37.82
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