Der Historiker

Die Pfarrkirche gehörte zum Bistum von Basel bis zum Jahre 744.
Schon zu dieser Zeit wurde das Dorf in der Liste der Weinbaudörfer genannt.
Rodern wurde um 1200 " Rodere " oder " Urbarmachen " genannt.
Rodern gehörte den Herren von Rappolstein , die es an die " Habsburger " im Jahre 1313 verkauften.
Eine Anthrazitbergwerk wurde von 1772 bis 1850 dort ausgehoben.
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Der Wanderer

Neolithische Funde.
Einige alte Häuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert.
Besonders eine adliger Gutshof aus dem 18. Jahrhunderts, der " Schloessel " oder " kleines Schloss " genannt wurde.
Die Sankt Georg Kirche aus dem 18. Jahrhundert : das Unterteil seines Kirchturmes ist gotisch, das Mobiliar barock und rustikal.
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Verschiedenes-Infos
Höhe 260 M ü.M. . 313 Einwohner. Blumiges Dorf ** 2003.
Am Fuss der Vogesen.
Weinbau: Elsässische Weinstrasse : sehr berühmter Pinot Noir.
Grands Crus " Gloeckelberg ".
Getreide, Obstgärten.
Tannenhonig der Vogesen.
Rinderzucht.
Fest des Sankt Georg am 23. April.
Fest vom Pinot Noir am 3. Wochende im Juli : Samstags von 18:00 bis 2:00 Uhr und Sonntags von 10:00 bis 1:00 Uhr.
Eintrittsgebühr für Erwachsene ab 14 J. : 3 ..
Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter www.alsace-noel.com finden.
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