© Maison de Hansi111
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Dörfer :
Ein aussergewöhnlicher Boden :In 230 bis 360 m Höhe, nach Osten gerichtet, erstreckt sich der Goldert gliech nördlich von Gueberschwihr. Im oberen westlichen Teil entspricht der Steilhang den oolitischen Kalk des Doggers, aber der grösste Teil der Lage ist auf den tertiären Randkonglomeraten aufgebaut. Diese bestehen aus Kalkgeröllen und Mergeln, sind aber hier mit mehr oder weniger mâchtigen quartärem Schutt und Geröll bedeckt. Kalk und sandhaltige Fliesserden entwickeln einen tonreichen, steinigen, gesunden Boden, wo hoher Kalkanteil sich mit guter Drainage vereint. Die bevorzugten Rebsorten :Die 45,35 ha des Golderts sind vor allem mit Gewürztraminer bepflanzt, gefolgt von Muscat d’Alsace, Tokay Pinot Gris und Riesling. Schon in alten Zeiten......Nach dem Historiker Médard Barth tritt das grosse Dorf Gueberschwihr schon 735 als Weinort mit gutem Ruf auf. Vom Mittelalterbis zur Französischen Revolution besassen die Bistümer Basel und Strassburg, sowohl nahe wie entfernte Abteien und selbst die Pfarrei Gueberschwihr, Weinberge aud dem Goldert. Typische Eigenschaften :Die Gewurtztraminer Grand Cru Goldert sind bemerkenswert harmonisch. Hier findet diese Rebsorte einen optimalen Ausdruck. |
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