Soultzmatt

Der Historiker

Der Name des Dorfes Soultzmatt stammt von " Sulze " oder "Mineralquelle", und von " Matte " oder " Wiese ".
Seit seinem Ursprung gehörte das Dorf zu der Lehnsherrschaft von Ruffach und dem Bischof von Strassburg.
Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert bauten mehrere Vasallfamilien des Bischofs dort bis zu sieben verschiedene Schlösser: der Friedhof und das Dorf hatten höchstwahrscheinlich Festungen.
Sechs Mineralquellen wurden dort im 15. Jahrhundert entdeckt.
Sie wurden bis zum Brand des Kurhauses in 1893 bewirtschaftet.
Heute ist das Wasser von Soultzmatt unter der Handelsmarke " Lisbeth Tafelwasser " im Handel erhältlich.

Der Wanderer

Man kann dort den Menhir " Langstein " oder " Der Lange Stein " dicht bei dem " Schäferthal " oder " Tal der Hirten " noch sehen.
In der Nähe der Kirche befinden sich karolingische Sarkophage.
Häuser aus der Renaissance.
Der Brunnen stammt auch von 1663.
Das Schloss " Wagenburg " ist ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert.
Die " Sankt Sebastian Kirche " mit ihrem romanischen Kirchturm und Nordseiten, Chor und Altare aus dem 18. Jahrhundert, die Südseite von 1496.
Grabmäler.
Die Maria Verkündigung aus dem 15. Jahrhundert.
Die " Schäfertal Kapelle " oder " Hirtental Kirche " von 1511, wurde 1950 restauriert.
Die Überreste des Klosters von Schwarzenthann.
Ein rumänischer Friedhof.

Verschiedenes-Infos

Höhe 280 m. 2318 Einwohner. Blumiges Dorf *** 2003.
Parc Naturel Régional des Ballons des Vosges.
Im Ohmbachtal .
Bedeutende Wälder mit Forstbetrieb.
Mineralquelle " Nessel ".
Weinbau : Elsässische Weinstrasse. Produktion von Edelweine " Zinnkoepflé " (Riesling, Gewurztraminer).
Obstbaumgärten. Schweinezucht.
Kirchweih am 20. Januar und am 9. Februar.
Gemeindefest am letzten August Wochenende sowie am ersten September Wochenende .

Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter
www.alsace-noel.com finden.