Soultz-les-Bains

Der Historiker

Erste Erwähnung des Dorfes im Jahre 737 unter „Sulcia“, obwohl  ihr naher Vorort bereits seit dem 5. Jahrhundert bewohnt war, das bezeugen die merowingischen Gräber.
Ebenfalls bekannt unter „Soultz-près-les-Carrières“ aufgrund der Nähe von Steinbrüchen, die vom 17. Jahrhundert an abgetragen wurden.
Seit dem 14. Jahrhundert ist es bekannt, und das bischöfliche Dorf ist auch ein Kurort.
Dieser wurde 1913 in Brand gesetzt.

Der Wanderer




Man findet dort einen merowingischen Friedhof.

Die " Kohlenmühle ".

Überreste des alten Kurortes, vom 17. Jahrhundert.

Die Sankt Mauritius Kirche mit ihrer quadratischen Apsis und dem Querschiff aus den 14. und 15. Jahrhunderten, ihrem Kirchenschiff aus dem 15. Jahrhundert, dem achteckigen Kirchturm, 17. Jahrhundert, mit einem Unterteil aus dem 12. Jahrhundert, Portalvorbau in Gewölben, das gotische Tympanon mit einem Pferd geschmückt, die Gewölbe, die Kanzel im Renaissancestil, das geschnitzte Orgelgehäuse, 1762; der 1762 erstellte instrumentale Teil von Silbermann, der 1865 von Stiehr vergrößert wurde. 




Verschiedenes-Infos

Höhe 150 M ü.M.. 693 Einwohner.
Hügelige und grünende Gegend an den Ufern der Mossig.
Weinbau: Elsässiche Weinstrasse.
Salzige Mineralquelle, " Sulzbad " Bäder : Rheuma-, Trauma-, Neuro-logien, und chronische Sportpathologie, aber auch HNO und Gynaekologie.
Steinbruch, Industrie.
Kirchweih am Sonntag nach dem 22. September.
Sport- und Freizeitverein.

Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter
www.alsace-noel.com finden.