ScherwillerDas Dorf gehörte zuerst der Lehnsherrschaft des " Val de Villé ", dann den " Habsburgern " vom 13. Jahrhundert bis 1789.
Rudolph von Habsburg ließ das Schloss Ortenburg im 13. Jahrhundert bauen, danach wurde es vernichtet, aber im 14. Jahrhundert wieder aufgebaut.
Es diente als Straßenräuberherrenheim und wurde 1470 von " Charles le Téméraire " erobert.
Während des Bauernkrieges, am 20. Mai 1525, verwüsteten die siegreichen Truppen des Herzogs von Lothringen die Stadt.
Überreste des Durchgangs einer römischen Heerstrasse.
2 römische Militärgrenzsteine.
Elsässisches Winzerdorf am Ufer des " Aubach ": kleine Brücken, Waschhäuser, zahlreiche Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.
Ebenso alte Linden.
Das Wachgebäude aus dem 17. Jahrhundert mit seinem Erker, seinen Fachwerken und seinen holzgeschnitzten Balkon.
Noch ein Erker Rathausstrasse Nr. 2.
Der Gasthof " Zur Krone ", aus dem 18. Jahrhundert, mit Holzgalerien .
Die Ruinen des wie ein Adlerhorst auf einem Sporn gebauten Schlosses " Ortenburg ", vom 13. bis 15. Jahrhundert, sind durch beeindruckende Festungsarbeiten von 1979-1980 erneuert worden, der 32 Meter hohe fünfeckige Bergfried, die vieleckigen Türmchen, die herrschaftlichen Wohnstätten mit gotischen Fenstern, die Schießscharten.
Eine alte Schanze.
Die Ruinen des Schlosses Ramstein vom 13. Jahrhundert: mit den Resten von Mauern und eines Turmes.
Die Stadt Kientzville vom 20. Jahrhundert.
Die Kirche aus dem 20. Jahrhundert, mit einem Storchennest gekrönt.
Das Betzimmer " Brachbrunnen ", aus dem 19. Jahrhundert.
Die Kapelle von Kientzville vom 20. Jahrhundert.
Die Kapelle von " Tannelkreuz " oder " Kreuz der kleinen Tanne " vom 20. Jahrhundert.
Ein Wallfahrtsort, die roman-gotische Heilige Odile Kapelle, deren Fundament vom 12. Jahrhundert stammt .
Die Sankt Wolfgang Kapelle vom Ende des 17. Jahrhunderts.
10 Golgatha.
Auch die alte Synagoge vom 18. Jahrhundert.
Höhe 185 M ü.M.. 2280 Einwohner. Blumiges Dorf *** 2005.
Am Fuss der Vogesen.
Am Ufer der Aubach.
Kommunaler Wald.
Von der " Ortenburg " aus, Panorama-Blick auf das elsässische Flachland und das
Tal von Villé.
Durchgang des GR5 - schattiger Lindenpark.
Weinbau : Elsässische Weinstrasse. Scherwiller ist eine der größten Städte des Rieslings.
Alte Graugranitssteinbrüche.
Störche. Wilde Fauna.
Mischkultur.
Landwirtschaftliche Genossenschaft.
Kirchweih am 29. Juni.
Dorffest "Kunst, Handwerk, Riesling " wichtige folkloristische und kulturelle Veranstaltung am 3. August Wochenende.
Fischfang, Jagd, Radfahrtouren, Reitsport.
Zelten auf dem Bauernhof.
Holzhandwerk.
Feinschmecker Pfad von Scherwiller, den 1. Sonntag von September: Auskunft beim Fremdenverkehrsamt.
Besichtigung der Ortenburgruinen das ganze Jahr. Sich bitte an das Fremdenverkehrsamt wenden.
Fremdenverkehrsamt Scherwiller-Châtenois :
Telefon : + 33 3 88 92 25 62 - Fax : + 33 3 88 82 13 76.
E-mail : info@chatenois-scherwiller.net
Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter www.alsace-noel.com finden.