CernayBereits im Jahre 1145 findet man das Dorf unter dem Namen "Sennenheim " in den Archiven des Klosters von Feldbach, wo es in einem Verzeichnis aufgenommen wurde.
Das Dorf wurde 1268 mit Festungen versehen.
Es gehörte zur Grafschaft Ferrette und Colmar; ab 1324 gehörte es der Familie " Habsburg ".
Die starke Industrialisierung Anfang des 19. Jahrhunderts ist hauptsächlich auf die Entwicklung der Textilindustrie zurückzuführen.
Ab 1870 bis 1918 Seenheim gennant.
Der erste Weltkrieg, insbesondere in den Jahren 1914 und 1915 hat die Stadt, die sogar zum größten Teil vernichtet wurde, äußerst zerstört.
Kurz nach Wiederaufbau wurde sie durch den Zweiten Weltkrieg wiederholt sehr beschädigt.
Sommerluftkurort.
Man findet dort Gräber aus dem " Hallstatt " und auch römische Überreste : eine alte Heerstrasse, eine Villa und eine Skulptur.
Im Jahre 58 vor Jesus Christus hat Julius Cesar in der Nähe von Cernay die Germanen von " Ariovistius " auf dem Schlachtfeld " Ochsenfeld " besiegt.
Die Reste der alten Festungen sind das " Thanner Tor " aus dem 13. Jahrhundert und ein Turm.
Zwei Soldatenfriedhöfe, deutsch und französisch, aus dem ersten Weltkrieg.
Die neugotische Sankt Stephans Kirche wurde 1926 gebaut.
Höhe 295 M. ü. M. . 10320 Einwohner. Blumiges Dorf * 2003.
Malerisches Tal der Thur.
Weingarten.
Elsässische Weinstrasse.
Obstbaumgärten, Getreide.
Gartenbau. Fischzucht.
Freizeit: Reiten, Angeln und Jagd.
Storchpark .
Campingplatz.
Gemeindefest: am letzten Juni Wochenende und am ersten Juli Wochenende .
Museum im Thanner Tor : die 2 Weltkriege : Telefon : + 33 3 89 75 88 80.
Frmdenverkehrsamt : Telefon : + 33 3 89 75 50 35 - Fax : + 33 3 89 75 49 24.
E-mail : info@cernay.net
Weihnacht- und Jahresendeveranstaltungen :
Sie werden bitte alle Infos unter www.alsace-noel.com finden.